Gottesdienste finden wieder regelmäßig in der Markuskirche und im Gemeindehaus in Spardorf statt.
Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen

Markuskirche

Wir feiern wieder Gottesdienste zusammen.

Sonntags um 10:15 Uhr in der Markuskirche und um 9 Uhr im Gemeindehaus in Spardorf. 

Der Gottesdienst ist anders als gewohnt:
• mit Mund-Nase-Bedeckung
• mit 1,5 m Abstand voneinander. In der Markuskirche muss jede 2. Bank frei bleiben, sie ist gekennzeichnet als „gesperrt“.
 Auf den Bänken, die benutzt werden dürfen, liegt jeweils ein 1,5m langer Holzstab als „Abstand-Halter“. Rechts und links von dem Stab kann jeweils 1 Hausstand sitzen. Der Stab darf verschoben aber nicht entfernt werden.
Im Gemeindehaus Spardorf sind Stühle im erforderlichen Abstand gestellt.
• Deutlich kürzer; nur 35-40 Minuten
• Mit nur wenig Gemeindegesang, wenige Strophen und nur leise.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In der Markuskirche bieten wir im Anschluss einen zweiten Gottesdienst an, falls mehr Besucher kommen sollten, als mit der Abstandsreglung Platz finden.

Wer keinen Atemschutz hat, bekommt von uns einen. Handgefertigte Mund-Nase-Bedeckungen gibt es auch im Pfarramt.
Information dazu hier

Wir wollen unsere Gottesdienste aus der Markuskirche bis auf weiteres auch live im Internet übertragen, denn für manche von uns ist das Risiko auch des reduzierten Kontaktes zu hoch.
Wir können dennoch gemeinsam Gottesdienst feiern: die einen in der Kirche, die anderen daheim vor dem Bildschirm.

Sie können dann auf dem St. Markus YouTube Kanal die Gottesdienste eine Woche lang nachträglich ansehen.

Wenn Sie gerne etwas in den Klingelbeutel oder ins Körbchen legen möchten, finden Sie hier (klick!) die Möglichkeit, das kontaktlos von zu Hause aus zu tun. - Herzlichen Dank!

Gemeindehaus Spardorf

 

Abendmahl

Das Abendmahl ist uns ganz wichtig, aber wir werden es nur langsam wieder beginnen:
Am 26. Juli (dieser Sonntag thematisiert das Abendmahl in besonderer Weise) wollen wir in der Markuskirche eine Abendmahlsfeier „in einer Gestalt“ anbieten.
Also: es gibt die Hostie, aber nicht den Wein.
Das ist für uns sehr ungewohnt, aber theologisch kein Problem: Im Abendmahl feiern wir die Gemeinschaft mit dem Auferstandenen. Ob nur mit Hostie oder mit Brot und Wein, wir empfangen immer das Ganze.
Wir werden im Kreis um den Altar stehen, mit Abstand, uns nicht die Hände reichen können, aber wir sind verbunden im Leib Christi.
Es wird also wieder Abendmahlsgottesdienste geben, aber noch nicht wie früher im 14-tägigen Rhythmus.
Hier finden Sie bald die Termine.