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Alle Fragen zu Hilfen in der Ukrainekrise hat das Bayerische Staatsministerium hier  sehr gut zusammengefasst.

In Erlangen gehen derzeit alle Anfragen an: ukraine@stadt.erlangen.de

Wohin sollen/können sich ankommende Ukrainer*innen vor Ort wenden?

Empfohlen wird eine offizielle Registrierung, diese erfolgt aktuell über das Anker-Zentrum in Zirndorf und im Heilig-Geist-Spital in Nürnberg

  • für Nürnberg: Service-Hotline für Geflüchtete: 09 11 / 2 31-33 36 6
  • Erlangen: Hilfe über die Flüchtlings- & Integrationsberatung: 09131/86-2081
  • Erlangen-Höchstadt: Anfragen gehen an die Leiter des Sozialamtes: 09193-20-1810/1813

Aktuelle Aufenthaltsregelung für ankommende Ukrainer*innen:

  • Der Europäische Rat hat am 3.3. entschieden, dass Ukrainer*innen einen Aufenthalt nach §24 AufenthG erhalten.
    Das bedeutet: Aufenthalt für zunächst 1 Jahr. Zugang zu Sozialleistungen, medizinischer Versorgung, Bildung und Arbeit.
  • Noch nicht geklärt ist, über welche Stelle Anträge für Sozialleistungen gestellt werden können. Allerdings sind voraussichtlich nur diejenigen antragsberechtigt, die über keine eigenen Vermögenswerte verfügen.

Wo können Ukrainer*innen wohnen?

  • Privat bei Bekannten und Freund*innen
  • ANKER-Zentren und von dort weitere Verteilung
  • Vermittlung über Wohnungsbörsen (siehe Hilfe)

Wie kann geholfen werden?

  • Wenn Sie Wohnungen zur Verfügung stellen möchten, dann können Sie das an die städt. und landkreislichen Stellen melden. Oder auch hier auf dieser Datenbank eintragen: elinor.network/gastfreundschaft-ukraine
  • Gesprächsangebote: viele Ukrainer*innen leben bereits seit langem hier und sind in großer Sorge um ihre Familien und Freund*innen. Bieten Sie in Ihren Gemeinden gerne Gesprächsmöglichkeiten und Friedensandachten an, soweit möglich.

Weitere Informationen zum Nachlesen: